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Montag, 21. Mai 2012
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Produktivkräfte und Produktionsverhältnisse
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Johannes Berger

Produktivkräfte und Produktionsverhältnisse

Erneute Begegnung mit einem alten Bekannten

22 Seiten · 6,12 EUR
(Dezember 2008)

 
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Aus der Einleitung des Herausgebers:

Der ökonomische Neoinstitutionalismus erklärt den wirtschaftlichen Erfolg eines Landes hauptsächlich mit dem Vorliegen gesicherter Eigentumsrechte. Damit legt er, wie Johannes Berger erläutert, das Schwergewicht zur Erklärung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, marxistisch gesprochen, auf die Produktionsverhältnisse. Der Autor stellt diesen der älteren These des Historischen Materialismus gegenüber, wonach die Produktivkräfte die Hauptlast der Erklärung des wirtschaftlichen Fortschritts tragen. Damit versucht Berger zu zeigen, dass gerade ein wissenschaftsfreundliches Weltbild eine nicht zu vernachlässigende Rolle für die Erklärung des wirtschaftlichen Erfolgs spielt.


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zitierfähiger Aufsatz aus ...
Kapitalismus
Hubert Hieke (Hg.):
Kapitalismus
Der Autor
Prof. Dr. Johannes Berger
Johannes Berger em. Professor für Soziologie an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Mannheim. Forschungsschwerpunkte: Handlungstheorie und Ordnungstheorie, sozialer Wandel in Industriegesellschaften, wirtschaftliche Entwicklung, Organisationstheorie, Steuerungsmechanismen. [weitere Titel]